In Leopoldshöhe war zum Sonnenblumenfest viel los
Leopoldshöhe (gs). Die längste Sonnenblume in Leopoldshöhe hat Erika Löhr, das gute Stück ist 3,57 Meter groß. Damit hat Löhr den ersten Preis beim Sonnenblumenwettbewerb (einen Einkaufsgutschein) gewonnen, Zweiter wurde Hans-Ulrich Kückmann (3,50 Meter, Gutschein über 100 Euro) und Dritter die Familie Müller (50 Euro Gutschein von der VHS). Die drei Sieger wurden zum Abschluss des Sonnenblumenfestes auf dem Meierhof gekürt, zu den von den Werbegemeinschaften Leopoldshöhe und Asemissen gestifteten Preisen erhielten die Preisträger einen Präsentkorb vom Meierhof.
„Im Prinzip haben wir die Sonnenblume im Team groß gezogen“, so die Gewinnerin gegenüber dem Leopoldshöher Blatt, „unser Nachbar Walter Freiholz hat den Samen bei der Gemeinde abgeholt und bei ihm haben wir ihn auch gepflanzt, mein Mann Gustav war für das Gießen zuständig und ich habe mit Kaffeeprütt und Teeresten gedüngt. Außerdem habe ich gegen die Schnecken Eierschalen hinzu gefügt – das war alles“. 10 Blumen im gesamten Gemeindegebiet hat die Kommission, bestehend aus Björn Eichmann und Hans Koppmann in der Woche vor dem Sonnenblumenfest nachgemessen.
Während im Zentrum von Leopoldshöhe und Evenhausen das Sonnenblumenfest gut angenommen wurde, lief es in Asemissen eher schleppend. Rappelvoll war es bei der Fundsachenversteigerung, der Übung der Feuerwehr sowie im Foyer des Rathauses bei Kaffee und Kuchen, der durch die Damen des DRK verkauft wurde. Schon früh meldeten Margret Ruthe und ihr Team „keinen selbst gebackenen Kuchen mehr“, aber die AWO-Damen sorgten aus der Grundschule Süd für Nachschub. Ebenfalls schnell ausverkauft war die Feuerwehr mit ihrem Bratwürstchenstand - die 400 Würstchen waren im Nu verkauft. Auch die verschiedenen Infostände sowie die Oldtimer, Tanz- und Musikaufführungen fanden zufriedenen bis guten Anklang. Ebenso waren die Flohmarktbeschicker mit ihrem Umsatz ganz zufrieden. Auch die Versteigerung der Fundsachen war gut. „Bis auf ein Fahrrad sind wir alles los geworden“, berichteten die beide „Auktionatoren“ Jenny Czychun und Klaus Sunkovsky, „ein Mountainbike brachte sogar den stolzen Betrag von 90 Euro“.
„Es war uns schon klar, dass bei diesem improvisiertem Fest nicht der Massenandrang herrschen würde“, so Hans-Jürgen Taron, Leiter des Fachbereiches Bürgerservice, Ordnung und Soziales im Pressegespräch, „aber mit wenigen Mitteln haben die beiden Werbegemeinschaften, die Gemeinde und alle Beteiligten eine gute Geschichte auf die Beine gestellt. Das es in Asemissen nicht so toll lief, darüber muss gesprochen werden. Den Grundgedanken, das dies ein Fest für ganz Leopoldshöhe ist, sollten wir nicht aus den Augen verlieren“.
„Im Prinzip haben wir die Sonnenblume im Team groß gezogen“, so die Gewinnerin gegenüber dem Leopoldshöher Blatt, „unser Nachbar Walter Freiholz hat den Samen bei der Gemeinde abgeholt und bei ihm haben wir ihn auch gepflanzt, mein Mann Gustav war für das Gießen zuständig und ich habe mit Kaffeeprütt und Teeresten gedüngt. Außerdem habe ich gegen die Schnecken Eierschalen hinzu gefügt – das war alles“. 10 Blumen im gesamten Gemeindegebiet hat die Kommission, bestehend aus Björn Eichmann und Hans Koppmann in der Woche vor dem Sonnenblumenfest nachgemessen.
Während im Zentrum von Leopoldshöhe und Evenhausen das Sonnenblumenfest gut angenommen wurde, lief es in Asemissen eher schleppend. Rappelvoll war es bei der Fundsachenversteigerung, der Übung der Feuerwehr sowie im Foyer des Rathauses bei Kaffee und Kuchen, der durch die Damen des DRK verkauft wurde. Schon früh meldeten Margret Ruthe und ihr Team „keinen selbst gebackenen Kuchen mehr“, aber die AWO-Damen sorgten aus der Grundschule Süd für Nachschub. Ebenfalls schnell ausverkauft war die Feuerwehr mit ihrem Bratwürstchenstand - die 400 Würstchen waren im Nu verkauft. Auch die verschiedenen Infostände sowie die Oldtimer, Tanz- und Musikaufführungen fanden zufriedenen bis guten Anklang. Ebenso waren die Flohmarktbeschicker mit ihrem Umsatz ganz zufrieden. Auch die Versteigerung der Fundsachen war gut. „Bis auf ein Fahrrad sind wir alles los geworden“, berichteten die beide „Auktionatoren“ Jenny Czychun und Klaus Sunkovsky, „ein Mountainbike brachte sogar den stolzen Betrag von 90 Euro“.
„Es war uns schon klar, dass bei diesem improvisiertem Fest nicht der Massenandrang herrschen würde“, so Hans-Jürgen Taron, Leiter des Fachbereiches Bürgerservice, Ordnung und Soziales im Pressegespräch, „aber mit wenigen Mitteln haben die beiden Werbegemeinschaften, die Gemeinde und alle Beteiligten eine gute Geschichte auf die Beine gestellt. Das es in Asemissen nicht so toll lief, darüber muss gesprochen werden. Den Grundgedanken, das dies ein Fest für ganz Leopoldshöhe ist, sollten wir nicht aus den Augen verlieren“.
© 2011 Dietmar Klee Kontakt




